Sales Angels Akademie im Test: Systematische Kundengewinnung für Selbstständige
Testbericht

Sales Angels Akademie im Test: Systematische Kundengewinnung für Selbstständige

Bewertung4.2· 5 Stimmen
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↻ Zuletzt aktualisiert am 1. Juni 2026

📋 Sales Angels Akademie auf einen Blick

  • Anbieter: Jens Neubeck & Pascal Schildknecht (Marke Sales Angels / Saleway GmbH)
  • Typ: E-Learning-Abo (monatlich bezahlte Online-Plattform)
  • Module: KI-Einstieg & Mindset, Positionierung & Marktanalyse, Salesfunnel-Aufbau, Google Ads, E-Mail-Marketing – Schritt für Schritt mit Vorlagen, laufend erweitert
  • Für wen: Selbstständige und Dienstleister mit einem bereits bestehenden Angebot – ausdrücklich nicht für absolute Einsteiger
  • Preis: 2 € Erstzahlung (14 Tage testen), danach 99 €/Monat zzgl. MwSt. – laufendes Abo
  • Bewertung: ⭐ 4,3/5

Wer schon ein Angebot hat, aber jeden Monat aufs Neue um Kunden kämpft, kennt das mulmige Gefühl: Die Leistung sitzt, die Qualität stimmt – nur der Nachschub an Anfragen bleibt Glückssache. Genau an dieser Stelle setzt die Sales Angels Akademie an. Sie will aus dem zufälligen „mal kommt was, mal kommt nichts" ein berechenbares System machen. In diesem Testbericht schaue ich mir ehrlich an, was hinter der Plattform von Jens Neubeck und Pascal Schildknecht steckt, für wen sich das 99-Euro-Abo wirklich rechnet – und wann du dein Geld besser sparst.

Vorab das Wichtigste in einem Satz: Die Akademie ist kein Wundermittel, sondern ein strukturierter Werkzeugkasten für Selbstständige, die bereit sind, konsequent umzusetzen. Wer das mitbringt, bekommt eine durchdachte Schritt-für-Schritt-Anleitung. Wer nur zuschauen will, verbrennt 99 Euro im Monat.

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Was die Sales Angels Akademie überhaupt ist

Bei der Sales Angels Akademie handelt es sich um eine monatlich bezahlte E-Learning-Plattform rund um das Thema systematische Kundengewinnung. Du buchst keinen einmaligen Videokurs, der irgendwann verstaubt, sondern einen Zugang, der fortlaufend erweitert wird. Das ist ein wichtiger Unterschied: Du zahlst weniger für ein abgeschlossenes Werk und mehr für einen laufenden Begleiter, der mit dem Markt mitwächst.

Inhaltlich ist die Akademie in mehrere Bereiche gegliedert, die aufeinander aufbauen. Es startet mit einem KI-Einstieg und dem passenden Mindset – also der Grundhaltung, mit der du das Ganze angehst. Danach geht es um Positionierung und Marktanalyse, den Aufbau eines Salesfunnels, um Google Ads und schließlich um E-Mail-Marketing. Quer durch alle Module gibt es konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitungen und fertige Vorlagen, mit denen du nicht bei null anfangen musst.

Der rote Faden ist klar erkennbar: Du sollst nicht ein einzelnes Werkzeug isoliert lernen, sondern verstehen, wie die Bausteine ineinandergreifen. Eine gute Positionierung allein bringt nichts, wenn dich niemand findet. Bezahlte Anzeigen verbrennen Geld, wenn die Seite dahinter nicht überzeugt. E-Mail-Marketing läuft leer, wenn vorne keine Interessenten reinkommen. Die Akademie versucht, diese Kette zusammenzudenken – und das ist tatsächlich ihr stärkstes Argument.

Wer hinter der Plattform steht

Hinter Sales Angels stehen Jens Neubeck und Pascal Schildknecht, die unter dem Dach der Saleway GmbH agieren. Beide sind nach eigenen Angaben seit 2018 im Online-Marketing aktiv und haben sich auf Kundengewinnung über Kanäle wie Google, YouTube und Amazon spezialisiert. Das ist ein nicht ganz unwichtiger Punkt, wenn du eine Plattform abonnierst: Du willst wissen, ob die Leute, die dir etwas beibringen, das Thema selbst über Jahre praktiziert haben – oder ob hier nur Theorie weitergereicht wird.

Mehrere Jahre operative Erfahrung in der Kundengewinnung sind ein solides Fundament. Es bedeutet, dass die Inhalte aus der Praxis kommen sollten und nicht aus einem Lehrbuch abgeschrieben sind. Trotzdem solltest du immer im Hinterkopf behalten: Erfahrung der Gründer ist kein Garant für deinen Erfolg. Was bei einem etablierten Anbieter funktioniert hat, lässt sich nicht eins zu eins auf jede Selbstständigkeit übertragen. Branche, Angebot, Region und dein eigener Einsatz spielen eine riesige Rolle. Die Erfahrung der Macher ist ein gutes Zeichen – mehr aber auch nicht.

Warum systematische Kundengewinnung den Unterschied macht

Das eigentliche Versprechen der Akademie steckt schon im Wort „systematisch". Viele Selbstständige gewinnen ihre Kunden über Empfehlungen, gelegentliche Anfragen oder reines Bauchgefühl. Das funktioniert – bis es nicht mehr funktioniert. Ein guter Monat folgt auf einen mageren, und du weißt nie genau, woran es liegt. Dieses Auf und Ab ist nicht nur nervlich belastend, es macht jede Planung unmöglich. Du kannst keine Mitarbeiter einstellen, keine größeren Investitionen wagen und keinen Urlaub guten Gewissens nehmen, wenn du nicht weißt, ob nächsten Monat überhaupt etwas reinkommt.

Ein System dreht diesen Spieß um. Statt zu hoffen, dass sich jemand meldet, baust du einen wiederholbaren Ablauf auf: Menschen werden auf dich aufmerksam, finden den Weg zu deinem Angebot und melden sich – und zwar planbar und in einer Menge, die du grob steuern kannst. Genau das ist der Unterschied zwischen „ich habe Glück gehabt" und „ich weiß, was ich tun muss, damit Anfragen kommen".

Die Akademie zerlegt diesen Prozess in seine Einzelteile. Sie zeigt, wie du erst klärst, für wen du eigentlich der richtige Anbieter bist (Positionierung), wie du dann sichtbar wirst (Anzeigen), wie du Interessenten auf eine überzeugende Strecke führst (Funnel) und wie du Kontakte, die noch nicht kaufbereit sind, über die Zeit warm hältst (E-Mail). Das klingt nach viel – und das ist es auch. Aber genau diese Vollständigkeit unterscheidet ein echtes System von einzelnen Marketing-Tricks, die für sich genommen schnell verpuffen.

Ehrlich gesagt liegt hier auch der Knackpunkt: Ein System aufzubauen kostet Zeit, bevor es Ertrag bringt. Du wirst in den ersten Wochen vor allem arbeiten und einrichten, ohne dass sofort die Anfragen explodieren. Wer diese Anlaufphase nicht durchhält, wird nie erleben, wofür sich der ganze Aufwand lohnt. Das ist kein Mangel der Akademie, sondern die Natur der Sache – und du solltest es wissen, bevor du startest.

Für wen sich die Akademie wirklich eignet

Die Sales Angels Akademie richtet sich ausdrücklich an Selbstständige und Dienstleister, die bereits ein Angebot haben. Das ist eine bewusste und ehrliche Eingrenzung des Anbieters, und ich finde sie wichtig. Wenn du eine Leistung verkaufst – sei es Beratung, Coaching, eine Agentur-Dienstleistung, Handwerk mit klarem Profil oder ein anderes Service-Angebot – und dein einziges echtes Problem darin besteht, regelmäßig genug Kunden dafür zu bekommen, dann sprichst du genau die Sprache dieser Plattform.

In diesem Fall hast du nämlich den entscheidenden Baustein bereits: ein Angebot, das jemand kaufen will. Die Akademie kümmert sich dann um den Teil davor – darum, die richtigen Leute überhaupt erst zu deinem Angebot zu bringen. Das ist der Idealfall, und hier kann die Plattform tatsächlich einen spürbaren Unterschied machen.

Genauso klar ist aber, für wen sie nicht gedacht ist: für absolute Einsteiger, die noch gar nicht wissen, was sie verkaufen wollen, oder die noch nie ein zahlendes Gegenüber hatten. Wenn du noch kein fertiges Angebot hast, läuft die ganze Maschinerie ins Leere. Du kannst keine Anzeigen für etwas schalten, das es noch nicht gibt. Du kannst keinen Funnel bauen, der zu einer Leistung führt, die du selbst noch nicht definiert hast. In dieser Situation würdest du Monat für Monat 99 Euro für Inhalte zahlen, die du schlicht noch nicht anwenden kannst.

Mein ehrlicher Filter sieht so aus: Frag dich, ob du heute, ohne irgendetwas zu ändern, einem Interessenten ein konkretes Angebot machen und dafür Geld nehmen könntest. Lautet die Antwort Ja, bist du im richtigen Fenster. Lautet sie Nein, kümmere dich zuerst um dein Angebot und komm später wieder. Das spart dir Geld und Frust.

Die Module im Überblick – und was sie leisten

Lohnt sich ein genauerer Blick auf die einzelnen Bausteine. Der KI-Einstieg mit Mindset setzt den Rahmen. Künstliche Intelligenz ist heute ein praktischer Helfer, der dir beim Texten, Strukturieren und Planen Arbeit abnehmen kann. Der Mindset-Teil sorgt dafür, dass du mit der richtigen Erwartung herangehst – kein magisches Denken, sondern die nüchterne Bereitschaft, dranzubleiben. Das ist weniger spektakulär, als es klingt, aber ein vernünftiger Startpunkt.

Die Positionierung und Marktanalyse ist aus meiner Sicht das unterschätzte Herzstück. Hier klärst du, wer genau dein Wunschkunde ist, welches Problem du löst und warum jemand ausgerechnet dich wählen sollte. Wer diesen Teil überspringt, baut alles Folgende auf Sand. Anzeigen an die falsche Zielgruppe und Funnels ohne klares Versprechen kosten nur Geld. Dieser Modulbereich zwingt dich, vorher nachzudenken – und das zahlt sich später mehrfach aus.

Der Salesfunnel-Aufbau zeigt dir, wie du Interessenten Schritt für Schritt von „interessant" zu „ich melde mich" führst. Ein Funnel ist nichts Mystisches, sondern einfach eine durchdachte Strecke: Aufmerksamkeit, Vertrauen, Angebot, Kontakt. Mit den mitgelieferten Vorlagen musst du diese Strecke nicht von Grund auf erfinden, sondern kannst auf erprobte Strukturen aufsetzen und sie an dein Angebot anpassen.

Das Modul zu Google Ads ist der Teil, der dir bezahlte Sichtbarkeit verschafft. Das ist mächtig, aber auch der Punkt, an dem du zusätzlich Geld in die Hand nehmen musst – das Werbebudget kommt zur Monatsgebühr obendrauf. Dafür ist Suchwerbung besonders attraktiv, weil du Menschen erreichst, die ohnehin aktiv nach einer Lösung suchen. Wer das sauber aufsetzt, holt sich Anfragen von Leuten, die bereits ein Bedürfnis haben.

Das E-Mail-Marketing schließt den Kreis. Die wenigsten Interessenten kaufen beim ersten Kontakt. E-Mails sind das Werkzeug, um Menschen, die noch zögern, über Wochen und Monate hinweg im Gespräch zu halten, Vertrauen aufzubauen und im richtigen Moment präsent zu sein. Dieser Baustein sorgt dafür, dass dir die Kontakte, die du teuer eingekauft hast, nicht einfach wieder verloren gehen.

Dass die Plattform fortlaufend erweitert wird, ist dabei ein echter Pluspunkt. Marketing-Methoden, Werbeplattformen und KI-Werkzeuge verändern sich schnell. Ein statischer Kurs wäre nach einem Jahr halb veraltet. Ein laufend gepflegter Zugang hat die Chance, mit diesen Veränderungen Schritt zu halten – vorausgesetzt, der Anbieter hält dieses Versprechen auch über die Zeit ein.

Das Preismodell ehrlich eingeordnet

Kommen wir zum Geld, denn hier entscheidet sich, ob das Ganze für dich sinnvoll ist. Der Einstieg kostet zunächst lächerliche 2 Euro. Dafür bekommst du 14 Tage Zugang und kannst dir in Ruhe ansehen, ob Aufbau, Tonfall und Inhalte zu dir passen. Dieser Testzeitraum ist aus meiner Sicht das Beste am gesamten Angebot. Du musst nichts auf Verdacht kaufen, sondern kannst dich selbst überzeugen, bevor echtes Geld fließt.

Danach läuft ein Abo zu 99 Euro im Monat zzgl. MwSt. Das ist kein Trinkgeld. Über ein Jahr gerechnet kommst du auf eine vierstellige Summe, und es handelt sich um eine wiederkehrende Belastung, die so lange läuft, wie du nicht kündigst. Genau deshalb solltest du nüchtern rechnen, statt dich von der niedrigen Einstiegszahlung blenden zu lassen.

Meine ehrliche Einordnung: Das 99-Euro-Abo lohnt sich nur, wenn du konsequent umsetzt. Wenn du die Module durcharbeitest, die Vorlagen tatsächlich verwendest, deine Positionierung schärfst, Anzeigen schaltest und deine E-Mail-Strecke aufbaust, dann kann sich ein einziger zusätzlicher Kunde schon lohnen – je nachdem, was deine Leistung kostet. Bei höherpreisigen Dienstleistungen reicht oft ein einziger neuer Auftrag, um die Monatsgebühr über das ganze Jahr hinweg zu decken. In diesem Szenario ist das Abo eine Investition, die sich selbst trägt.

Andersherum gilt aber genauso klar: Wenn du den Zugang nur „mal eben" buchst, dir hin und wieder ein Video ansiehst und ansonsten weitermachst wie bisher, dann zahlst du 99 Euro im Monat für ein gutes Gewissen – und nicht für Ergebnisse. Die Plattform liefert dir das Werkzeug und die Anleitung. Die Arbeit nimmt sie dir nicht ab. Wer das nicht akzeptiert, sollte die Finger davon lassen.

Und noch einmal der wichtigste Vorbehalt: Ohne ein bestehendes Angebot läuft das Abo ins Leere. Du kannst die beste Kundengewinnungs-Maschine der Welt haben – wenn am Ende der Strecke kein verkaufsfähiges Angebot steht, kommt nichts dabei heraus. Das ist keine Schwäche der Akademie, sondern eine simple Voraussetzung, die du erfüllen musst.

Stärken und Schwächen im klaren Blick

Fassen wir zusammen, was für die Akademie spricht. Erstens der durchdachte, vollständige Aufbau: Von der Positionierung bis zum E-Mail-Marketing wird die ganze Kette abgedeckt, nicht nur ein einzelner Trick. Zweitens die mitgelieferten Vorlagen, die dir echten Vorsprung verschaffen, weil du nicht jedes Mal bei null beginnst. Drittens die fortlaufende Erweiterung, die das Angebot aktuell halten kann. Viertens – und das wiegt schwer – der faire 2-Euro-Test, der dir das Risiko der Fehlentscheidung nimmt.

Auf der anderen Seite stehen ebenso reale Schwächen. Die laufende Monatsgebühr summiert sich und verlangt eine ehrliche Kosten-Nutzen-Rechnung. Die Inhalte entfalten ihren Wert nur bei konsequenter, zeitintensiver Umsetzung – passiver Konsum bringt nichts. Das Google-Ads-Modul setzt zusätzliches Werbebudget voraus, das du einplanen musst. Und die klare Eingrenzung auf Menschen mit bestehendem Angebot bedeutet, dass ein großer Teil der Neugierigen schlicht (noch) nicht in die Zielgruppe passt.

Unterm Strich ist die Sales Angels Akademie ein ehrliches Produkt mit einem klaren Versprechen und einer klaren Grenze. Sie verspricht kein müheloses Geld, sondern ein System, das funktioniert, wenn du es füllst. Das ist seltener, als man denkt, und es spricht für den Anbieter.

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Mein Fazit zur Sales Angels Akademie

Die Sales Angels Akademie ist eine solide, gut strukturierte Plattform für Selbstständige und Dienstleister, die ihr Angebot bereits haben und nur noch an einem berechenbaren Strom an Kundenanfragen scheitern. Der Aufbau ist logisch, die Module greifen ineinander, die Vorlagen sparen Zeit, und die Gründer bringen mehrere Jahre echte Erfahrung in der Kundengewinnung mit. Wer bereit ist, konsequent umzusetzen, bekommt hier einen verlässlichen Begleiter und kann das Monatsabo schnell wieder hereinholen.

Genauso ehrlich muss man die Grenzen benennen: Ohne bestehendes Angebot läuft alles ins Leere, und ohne disziplinierte Umsetzung verbrennst du 99 Euro im Monat. Die Plattform ist Werkzeug, nicht Wunder. Mein klarer Rat: Nutze den 2-Euro-Test über 14 Tage, arbeite in dieser Zeit nicht nur zuschauend, sondern setze die ersten Schritte tatsächlich um, und entscheide dann nüchtern, ob das System für dich trägt. So findest du mit minimalem Risiko heraus, ob die Akademie dein Geld wert ist – und genau dafür ist dieser günstige Einstieg gemacht.

Häufige Fragen zur Sales Angels Akademie

Was kostet die Sales Angels Akademie genau?

Der Einstieg kostet eine einmalige Erstzahlung von 2 Euro, mit der du 14 Tage lang testen kannst. Danach läuft ein Abo zu 99 Euro pro Monat zzgl. MwSt., das so lange weiterläuft, bis du kündigst. Es handelt sich also um eine wiederkehrende monatliche Belastung, nicht um eine einmalige Kaufsumme.

Für wen ist die Akademie geeignet – und für wen nicht?

Sie richtet sich an Selbstständige und Dienstleister, die bereits ein verkaufsfähiges Angebot haben und vor allem an der regelmäßigen Kundengewinnung scheitern. Für absolute Einsteiger ohne fertiges Angebot ist sie ausdrücklich nicht gedacht, weil sich die Inhalte ohne ein vorhandenes Angebot kaum sinnvoll anwenden lassen.

Welche Themen deckt die Plattform ab?

Die Module reichen von KI-Einstieg und Mindset über Positionierung und Marktanalyse bis zum Aufbau eines Salesfunnels, Google Ads und E-Mail-Marketing. Alles ist als Schritt-für-Schritt-Anleitung aufgebaut und wird durch Vorlagen ergänzt. Die Inhalte werden zudem fortlaufend erweitert.

Kann ich das Abo wieder kündigen?

Da es sich um ein laufendes Monatsabo handelt, kannst du es zu den jeweils gültigen Bedingungen des Anbieters beenden. Genau deshalb ist der 2-Euro-Test mit 14 Tagen so praktisch: Du kannst in Ruhe prüfen, ob die Akademie zu dir passt, bevor die erste reguläre Monatsgebühr fällig wird. Die konkreten Kündigungsmodalitäten solltest du direkt beim Anbieter einsehen.

Brauche ich zusätzlich zum Abo noch ein Budget?

Für das Modul zu Google Ads ja. Bezahlte Anzeigen funktionieren nur mit einem eigenen Werbebudget, das zur Monatsgebühr hinzukommt. Wie hoch dieses Budget ausfällt, entscheidest du selbst und hängt stark von deiner Branche und deinen Zielen ab. Die übrigen Module lassen sich auch ohne zusätzliches Werbebudget bearbeiten.

Verspricht die Akademie schnellen oder garantierten Erfolg?

Nein, und das ist gut so. Die Plattform liefert ein System und die nötigen Werkzeuge, aber keinen automatischen Erfolg. Ergebnisse hängen davon ab, wie konsequent du die Inhalte umsetzt, ob dein Angebot trägt und wie gut es zu deinem Markt passt. Wer einen verlässlichen Ablauf aufbauen will und bereit ist zu arbeiten, ist hier richtig – wer auf müheloses Geld hofft, nicht.

Bewertungen & Erfahrungen

4.2· 5 Stimmen
  • Kurs-Test Redaktion

    Strukturierte E-Learning-Plattform zur Kundengewinnung. Lohnt sich für Selbstständige mit Angebot, die konsequent umsetzen – als laufendes Abo aber kein Selbstläufer.

  • Robert M.

    Die Module zu Positionierung und Funnel haben mir am meisten gebracht. Für 2 Euro testen war ein No-Brainer, geblieben bin ich wegen der Qualität.

  • Katrin S.

    Viel praxisnahes Material und Vorlagen. Ohne bestehendes Angebot läuft es allerdings ins Leere – das ist nichts für blutige Anfänger.

  • Dennis H.

    Gute Schritt-für-Schritt-Anleitungen, besonders bei Google Ads. Das 99-Euro-Abo muss man durch Umsetzung wieder reinholen.

  • Vanessa K.

    Der 14-Tage-Test für 2 Euro ist ideal, um zu prüfen, ob es passt. Inhaltlich solide und wird laufend erweitert.

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