Email Performance Club im Test: Lohnt sich die E-Mail-Marketing-Mitgliedschaft?
Testbericht

Email Performance Club im Test: Lohnt sich die E-Mail-Marketing-Mitgliedschaft?

Bewertung4.4· 5 Stimmen
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↻ Zuletzt aktualisiert am 1. Juni 2026

📋 Email Performance Club auf einen Blick

  • Anbieter: Christopher Boenig, spezialisiert auf E-Mail-Marketing
  • Thema: E-Mail-Marketing für Affiliate-Marketer, Unternehmer und Coaches
  • Inhalt: jede Woche neue E-Mail-Vorlagen zum Anpassen, aktuelle Strategien, KI-Prompts, Community und ein wachsendes Archiv plus Boni
  • Für wen: alle, die regelmäßig E-Mails an ihre Liste schicken – Einsteiger wie Fortgeschrittene
  • Einstieg: 0 € heute
  • ⭐ Bewertung: 4,4/5

Du sitzt vor deinem E-Mail-Programm, der Cursor blinkt im leeren Betreff-Feld, und dir fällt einfach nichts ein. Schon wieder. Die Liste wäre da, die Leute warten, aber der Text kommt nicht. Wenn dir diese Szene bekannt vorkommt, bist du nicht allein – und genau an dieser Stelle setzt der Email Performance Club von Christopher Boenig an. Statt jede Woche bei null anzufangen, bekommst du fertige Vorlagen, die du nur noch auf dein Angebot zuschneidest und abschickst.

Ich habe mir die Mitgliedschaft genauer angesehen und gehe in diesem Bericht ehrlich durch, was drinsteckt, für wen sich das wirklich lohnt – und wo du genauer hinschauen solltest, bevor du dich eintragen lässt. Kein Hype, keine leeren Versprechen, sondern eine nüchterne Einschätzung, die dir bei deiner Entscheidung hilft.

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Was der Email Performance Club im Kern ist

Der Email Performance Club ist keine einmalige Schulung, die du durcharbeitest und dann beiseitelegst. Es ist eine laufende Mitgliedschaft – ein Ort, an dem regelmäßig neuer Stoff landet. Das ist ein wichtiger Unterschied, denn E-Mail-Marketing verändert sich. Was vor zwei Jahren noch sauber durch die Spamfilter kam und geöffnet wurde, funktioniert heute vielleicht schon nicht mehr so gut.

Der Dreh- und Angelpunkt sind die E-Mail-Swipe-Vorlagen. Jede Woche kommt mindestens eine neue dazu. Eine Swipe-Vorlage ist ein vorformulierter E-Mail-Text, den du als Gerüst nimmst: Betreffzeile, Einstieg, Spannungsbogen, Übergang zum Angebot, Aufruf zur Handlung. Du tauschst die Stellen aus, die zu deinem Produkt und deiner Sprache passen, und hast in wenigen Minuten eine versandfertige Mail. Statt vor dem weißen Blatt zu sitzen, startest du mit einem fertigen Grundgerüst.

Dazu kommen aktuelle Strategien rund ums Versenden, KI-Prompts, mit denen du Texte erweitern oder anpassen kannst, eine Community zum Austausch und ein Archiv, das mit jeder Woche wächst. Du kannst also auch ältere Vorlagen jederzeit hervorholen. Obendrauf gibt es Boni. Der Einstieg läuft über ein Angebot, das mit 0 € heute beworben wird – darauf gehe ich später noch im Detail ein, weil genau hier ein Punkt liegt, den du verstanden haben solltest.

Wer hinter dem Angebot steht

Christopher Boenig hat sich auf E-Mail-Marketing spezialisiert. Das ist bei einem solchen Angebot kein Nebensatz, sondern ein entscheidender Punkt. E-Mail ist eine eigene Disziplin mit eigenen Regeln: Zustellbarkeit, Öffnungsraten, Klickverhalten, der Aufbau einer Beziehung zur Liste über viele Mails hinweg. Wer das nur als Randthema mitmacht, produziert oft Vorlagen, die hübsch klingen, aber nicht verkaufen.

Dass der Schwerpunkt klar auf E-Mail liegt, merkst du am Aufbau der Vorlagen. Sie sind nicht einfach nur nett geschrieben, sondern auf einen Zweck hin gebaut – Aufmerksamkeit holen, Vertrauen aufbauen, zum nächsten Schritt führen. Ob jede einzelne Vorlage bei deiner Zielgruppe zündet, hängt natürlich von deinem Markt ab. Aber die handwerkliche Grundlage stimmt, und das ist mehr, als man von vielen Vorlagensammlungen behaupten kann.

Warum gute E-Mail-Vorlagen Zeit und Conversion bringen

Reden wir über den eigentlichen Kern: Warum lohnen sich fertige Vorlagen überhaupt? Es gibt zwei Hebel, und beide zahlen direkt auf dein Ergebnis ein.

Der erste Hebel ist Zeit. Eine gute Verkaufsmail von Grund auf zu schreiben, kostet die meisten Menschen eine bis zwei Stunden – und das gilt nur, wenn der Kopf gerade mitspielt. Multipliziere das mit der Anzahl der Mails, die du eigentlich pro Woche verschicken solltest, und du verstehst schnell, warum so viele ihre Liste verkümmern lassen. Sie kommen schlicht nicht hinterher. Mit einer Vorlage schrumpft der Aufwand pro Mail von Stunden auf Minuten. Diese Zeit steckst du stattdessen in Dinge, die nur du tun kannst.

Der zweite Hebel ist die Conversion. Eine Mail, die nach Schema F geschrieben ist, verkauft selten gut. Eine Mail mit einem durchdachten Spannungsbogen, einer Betreffzeile, die zum Öffnen reizt, und einem klaren Handlungsaufruf am Ende holt deutlich mehr Klicks und Käufe heraus. Genau diese bewährten Strukturen stecken in professionellen Vorlagen. Du profitierst von Mustern, die sich in der Praxis bereits gezeigt haben, statt jedes Mal selbst herauszufinden, was funktioniert.

Und es gibt einen dritten, oft übersehenen Effekt: Regelmäßigkeit. Weil das Schreiben so viel leichter fällt, sendest du häufiger. Häufigeres Senden bedeutet mehr Kontaktpunkte mit deiner Liste – und mehr Kontaktpunkte bedeuten in der Regel mehr Umsatz. Vorlagen lösen also nicht nur ein Schreibproblem, sondern auch ein Durchhalteproblem. Das ist für viele der eigentliche Gewinn.

Für wen sich die Mitgliedschaft wirklich eignet

Der Email Performance Club richtet sich an alle, die eine E-Mail-Liste haben und sie auch nutzen wollen. Konkret heißt das: Affiliate-Marketer, die Produkte bewerben und ihre Provisionen über E-Mail einfahren. Unternehmer, die eigene Angebote regelmäßig an Interessenten und Kunden bringen. Und Coaches, die über E-Mail Beziehungen aufbauen und ihre Programme verkaufen.

Spannend ist, dass der Club sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene gedacht ist. Für Einsteiger sind die Vorlagen ein Geländer: Du musst nicht erst jahrelang lernen, wie eine gute Verkaufsmail aussieht, sondern startest mit einem funktionierenden Gerüst und lernst nebenbei am Beispiel. Wer dagegen schon Erfahrung hat, spart vor allem Zeit und holt sich frische Ideen, wenn die eigenen Ansätze sich abgenutzt anfühlen.

Eine Voraussetzung gibt es allerdings, und die solltest du ehrlich für dich prüfen: Du brauchst eine Liste oder zumindest den klaren Plan, eine aufzubauen. Die besten Vorlagen der Welt bringen nichts, wenn niemand da ist, an den du sie schicken kannst. Hast du noch keine einzige Adresse, ist der Club nicht falsch – aber der Nutzen entfaltet sich erst, wenn deine Liste wächst.

Wie der Alltag mit dem Club abläuft

Damit du dir das konkret vorstellen kannst: Jede Woche landet neuer Stoff im Mitgliederbereich. Du öffnest die aktuelle Vorlage, liest sie einmal durch und überlegst, zu welchem deiner Angebote sie passt. Dann gehst du die Stellen durch, die du anpassen musst – Produktname, Nutzen, Link, deine persönliche Note – und feilst am Ton, bis er nach dir klingt.

Wenn du an einer Stelle nicht weiterkommst oder die Mail länger und überzeugender machen willst, kommen die KI-Prompts ins Spiel. Du fütterst sie mit deinem Entwurf, und die KI hilft dir beim Ausbauen, Umschreiben oder bei alternativen Betreffzeilen. Das nimmt dir auch die letzten Minuten Arbeit ab. Wichtig bleibt: Die Endkontrolle machst immer du. Du entscheidest, was zu deiner Marke passt und was raus muss.

Das Archiv ist dabei dein stilles Kapital. Über die Monate sammelt sich ein ganzer Fundus an Vorlagen für verschiedenste Anlässe – Produkteinführungen, Erinnerungen, Reaktivierung schlafender Kontakte, normaler Mehrwert zwischendurch. Hast du erst einmal ein paar Dutzend Vorlagen beisammen, gehst du bei jeder neuen Kampagne einfach ins Archiv und suchst dir das passende Gerüst heraus. Der Wert wächst also mit der Zeit – wer länger dabei ist, hat mehr in der Hand.

Die Community als Verstärker

Ein Punkt, der bei reinen Vorlagensammlungen fehlt, hier aber dabei ist: die Community. Das klingt zunächst nach einem netten Extra, ist in der Praxis aber überraschend nützlich. E-Mail-Marketing kann einsam sein. Du schickst deine Mails raus und siehst Zahlen, aber du tauschst dich selten mit anderen darüber aus, was bei ihnen läuft und was nicht.

In einer Community kannst du Fragen stellen, dir Feedback zu einer Betreffzeile holen oder einfach mitlesen, welche Ansätze bei anderen gerade gut funktionieren. Gerade als Einsteiger lernst du an den Erfahrungen der anderen oft schneller als aus jeder Anleitung. Wie lebendig so ein Austausch ist, hängt natürlich immer von den Mitgliedern und deiner eigenen Beteiligung ab. Wer nur passiv mitliest und nie etwas fragt, holt weniger heraus als jemand, der aktiv mitmacht. Auch das ist ehrlich gesagt ein Muster, das sich durch den ganzen Club zieht.

Der Einstieg mit 0 € heute – was das bedeutet

Jetzt zu dem Punkt, an dem du genau hinschauen solltest. Der Einstieg wird mit 0 € heute beworben. Das ist ein attraktives Angebot, denn du kannst dir den Club zunächst ohne sofortige Zahlung anschauen. Du bekommst also einen echten Eindruck, bevor Geld fließt – und das ist deutlich mehr Vertrauensvorschuss, als viele andere Anbieter geben.

Aber „0 € heute" heißt nicht automatisch „dauerhaft kostenlos". Es ist eine laufende Mitgliedschaft, und deshalb ist es nur fair, dir klar zu sagen: Schau dir die Konditionen vorher genau an. Wann beginnt die reguläre Zahlung? Wie hoch ist sie? In welchem Rhythmus wird abgebucht? Und wie kannst du kündigen, falls der Club für dich doch nicht passt? Diese Antworten findest du im Bestellprozess und in den Bedingungen – lies sie, bevor du auf den Knopf drückst. Das ist keine Kritik am Angebot, sondern schlicht der vernünftige Umgang mit jeder Mitgliedschaft.

Wenn du das einmal geprüft hast, kannst du ganz nüchtern entscheiden: Bringt mir der wöchentliche Nachschub an Vorlagen mehr, als die Mitgliedschaft kostet? Bei jemandem, der seine Liste aktiv bespielt und regelmäßig verkauft, rechnet sich das oft schnell. Wer dagegen ohnehin nur selten eine Mail verschickt, sollte sich fragen, ob er das Angebot wirklich auslastet.

Wo du ehrlich genauer hinschauen solltest

Ich möchte dir nichts schönreden, deshalb hier die Punkte, die du im Hinterkopf behalten solltest – damit du keine falschen Erwartungen mitbringst.

Erstens: Vorlagen sind Vorlagen, kein Knopfdruck-Geld. Du musst sie anpassen. Du kannst eine fertige Mail nicht einfach blind kopieren, den Versand-Knopf drücken und auf Provisionen warten. Produktname, Tonfall, Link und dein eigener Stil müssen rein. Das geht schnell, aber es ist Arbeit – ein paar Minuten pro Mail solltest du einplanen. Wer erwartet, gar nichts mehr tun zu müssen, wird enttäuscht.

Zweitens: Der Nutzen wächst mit deiner Aktivität. Der Club belohnt diejenigen, die dranbleiben. Wenn du jede Woche eine Vorlage nimmst, anpasst und tatsächlich verschickst, baust du ein laufendes System auf und siehst Ergebnisse. Wenn du dich einträgst und dann monatelang nichts tust, zahlst du für etwas, das du nicht nutzt. Das liegt nicht am Produkt, sondern an dir – aber es ist wichtig genug, um es klar zu sagen.

Drittens: Ergebnisse hängen von deinem Markt und deiner Liste ab. Eine Vorlage liefert ein bewährtes Gerüst, aber sie kann dir keine Verkäufe garantieren. Wie gut deine Mails laufen, hängt auch von der Qualität deiner Liste, deinem Angebot und deinem Verhältnis zu deinen Lesern ab. Die Vorlage ist ein starker Hebel – aber sie ist eben ein Hebel und kein Selbstläufer.

Mein Fazit zum Email Performance Club

Der Email Performance Club löst ein sehr reales Problem: das ständige Vor-dem-leeren-Blatt-Sitzen. Wenn du regelmäßig E-Mails an eine Liste schickst – ob als Affiliate, Unternehmer oder Coach –, dann ist wöchentlicher Nachschub an durchdachten Vorlagen ein echter Zeitgewinn. Dass dahinter jemand steht, der sich klar auf E-Mail-Marketing spezialisiert hat, merkst du an der Qualität der Strukturen. Die Kombination aus Vorlagen, KI-Prompts, Community und wachsendem Archiv ergibt ein rundes Paket, das mit der Zeit immer wertvoller wird.

Gleichzeitig bleibe ich ehrlich: Die Vorlagen musst du anpassen, die laufenden Konditionen solltest du vorher prüfen, und der Nutzen entsteht nur, wenn du wirklich aktiv bist. Das ist kein Automat, der ohne dein Zutun Geld druckt – sondern ein Werkzeug, das gute Arbeit deutlich leichter macht.

Der Einstieg mit 0 € heute macht die Entscheidung einfach: Du kannst dir den Club ansehen, bevor du dich festlegst. Wenn du eine Liste hast oder gerade ernsthaft eine aufbaust und dir das Schreiben von Verkaufsmails bisher schwerfällt, ist ein Blick allemal wert. Prüf die Konditionen, mach dir ein eigenes Bild – und entscheide dann mit klarem Kopf.

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Häufige Fragen zum Email Performance Club

Für wen ist der Email Performance Club gedacht?

Für alle, die regelmäßig E-Mails an eine Liste senden: Affiliate-Marketer, Unternehmer und Coaches. Sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene profitieren. Einsteiger bekommen ein funktionierendes Gerüst und lernen am Beispiel, Fortgeschrittene sparen vor allem Zeit und holen sich frische Ideen.

Was genau bekomme ich im Club?

Jede Woche neue E-Mail-Swipe-Vorlagen zum Anpassen und Versenden, dazu aktuelle Strategien, KI-Prompts, eine Community zum Austausch und ein Archiv, das mit jeder Woche wächst. Obendrauf gibt es Boni. Du startest also nicht mit einem leeren Blatt, sondern mit fertigen Vorlagen.

Kann ich die Vorlagen einfach kopieren und sofort verschicken?

Nein, und das ist ehrlich wichtig zu wissen. Die Vorlagen sind ein Gerüst, das du anpassen musst – Produktname, Nutzen, Link und deinen eigenen Tonfall. Das geht in wenigen Minuten, ist aber ein bewusster Schritt. Eine blind kopierte Mail passt selten zu deinem Angebot.

Was bedeutet der Einstieg mit 0 € heute?

Du kannst ohne sofortige Zahlung in den Club einsteigen und dir ein Bild machen. Es handelt sich allerdings um eine laufende Mitgliedschaft. Prüf deshalb vorher genau im Bestellprozess, ab wann und in welcher Höhe die regulären Konditionen greifen und wie du kündigen kannst.

Brauche ich schon eine E-Mail-Liste?

Du brauchst eine Liste oder zumindest den klaren Plan, eine aufzubauen. Die Vorlagen bringen erst dann etwas, wenn du Empfänger hast. Wer noch keine Adressen gesammelt hat, kann starten – der volle Nutzen entfaltet sich aber erst, wenn deine Liste wächst.

Lohnt sich die Mitgliedschaft auch, wenn ich selten Mails schreibe?

Der Nutzen wächst mit deiner Aktivität. Wenn du wöchentlich eine Vorlage nimmst, anpasst und verschickst, baust du ein laufendes System auf und siehst Ergebnisse. Schreibst du ohnehin nur selten, lastest du das Angebot kaum aus – dann solltest du ehrlich abwägen, ob es sich für dich rechnet.

Bewertungen & Erfahrungen

4.4· 5 Stimmen
  • Kurs-Test Redaktion

    Jede Woche frische E-Mail-Vorlagen plus Strategien – stark für alle, die regelmäßig versenden. Die Mitgliedschafts-Konditionen sollte man vorher prüfen.

  • Christian W.

    Die Swipe-Vorlagen muss man nur anpassen und kann sofort senden. Meine Öffnungsraten sind spürbar gestiegen.

  • Sandra P.

    Guter Mix aus Vorlagen, KI-Prompts und Community. Für E-Mail-Muffel wie mich ein echter Schub. Man muss die Mails aber auf die eigene Liste anpassen.

  • Kevin M.

    Der Einstieg für 0 Euro ist fair zum Reinschnuppern. Der Nutzen wächst, je aktiver man dabei ist – als reiner Sammler bringt es nichts.

  • Birgit H.

    Endlich muss ich nicht mehr vor leerem Betreff-Feld sitzen. Die wöchentlichen Vorlagen sind Gold wert.

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